Tageswanderung über die Kulturlandschaft des Randens von Schleitheim durch das Randental zum höchsten Punkt des Randens auf 912 m , von wo Sie über den Hagen, Merishausen erreichen. Im Zentrum dieses Weges steht die eindrückliche Landschaft und Natur.
Der Randen ist ein Kalk-Ausläufer des Juras, der sich über den westlichen Kantonsteil erstreckt. Der Randen ist bekannt für seine Artenvielfalt. Viele Tierarten, die im Mittelland bedroht oder bereits ausgestorben sind findet man auf dem Randen in größerer Anzahl. Im Frühling beobachten Sie prächtige Orchideen-Arten. In der Zeit von Mai bis Juni entfaltet sich deren volle Blütenpracht.
Der Randenweg beginnt in Schleitheim Post und führt Sie über den Birbistel und Staufenberg mit Aussicht ins Wutachtal, Schwarzwald und Klettgau, nach Beggingen. Wie alle auf «-ingen» endende Ortsbezeichnungen, weist auch Beggingen hin auf den Wohnsitz eines alemannischen Sittenhaupts. Aus Bekko wurde Beckingen und später Beggingen.
Der Aufstieg über die Schwedenschanze zum Hagenturm wird belohnt mit einer prächtigen Weitsicht zum Schweizer Alpenpanorama und in den Schwarzwald. Über den Hagen und Berglen und durch das Gugertal entlang der Schlothalde führt Sie der Weg nach Merishausen.
Routenverlauf
Schleitheim, Gemeindehaus - Merishausen, Gemeindehaus
Ausgangspunkt ist das Gemeindehaus, Schleitheim. Sie folgen der Wegweisung über den Staufenberg und den Birbistel. Danach folgen Sie der Wegweisung in Richtung Beggingen. Anschließend folgen Sie der Beschilderung über «Murenhäldili» und «Stiegenbrünneli» zur Schwedenschanze. Die Wegweisung führt Sie zum Hagenturm. Weiter folgen Sie der Beschilderung Richtung Berglen und Gugertal nach Merishausen.
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